Am Samstag 16.04.2005 starteten wir am Pfarrheim in Hellenthal.. 

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Wir teilten uns in 2 Gruppen auf und fuhren im Pfadfinderbus und in Arnds .... mobil zum Lammersdorfer Sportplatz. Hier schnallten wir uns unsere Rucksäcke auf und wanderten in Richtung Otto (Bauer in Raffelsbrand). Nach ca. 2 Stunden Wanderung machten wir Rast an einer Schutzhütte und aßen leckeren Kuchen (sponsored by Uschi und Christel). Nach der Rast machten wir uns wieder auf den Weg, nach einer ½ Stunde Wanderung bemerkte Nadine, daß sie ihren Hut in der Schutzhütte vergessen hatte. 

Bert, Hanna und Nadine machten sich auf den Weg zurück zur Hütte, die anderen aßen in der Zeit lecker Gummibärchen. Nach ca. 20 Minuten waren die 3 wieder bei uns, aber leider ohne Hut. Denn der Hut war dann wohl doch in Nadines Rucksack. 

Mit gefundenem Hut gingen wir weiter und trafen nach einem endlos langen Weg bei Otto ein. Wir erkundeten den Stall und sahen Otto beim melken zu. Wir erfuhren das ein 3 Tage altes Kälbchen in einer anderen Box stand. Dort stürmten wir hin und Wilma schloß sofort Freundschaft. 

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Außerdem hatte Otto noch 9 Katzen mit Namen: Lilli, Felix, Lisa, Laura, Luca, Socke, Mimi, Max und Moritz. Einige waren scheu, aber mit anderen konnte man richtig schmusen. Zum Abendessen kochten wir uns Nudeln, Tomatensoße, Brühwürstchen und zum trinken natürlich Zitronentee. Wir bauten uns Tische und Bänke aus Stohballen und ließen es uns schmecken. 

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Nach dem Spülen machten wir eine Heuschlacht, spielten Koffer packen, die Reise zum Mond und Dirigent. Nach einer Weile kam der Milchwagen und wir liefen raus um zu gucken was passierte. Die Leiter gönnten sich 2 Flaschen Wein, dann sagten wir den Kühen und Katzen gute Nacht und legten uns in unsere Heubetten. Arnd kam und warf unsere Sachen durchs Heu, die wir am nächsten Morgen zum Teil wieder fanden. Am Frühstückstisch erwartete uns eine Kanne frische und warme Kuhmilch. Weiterhin gab es Brot, Käse, Wurst, Salami und hartes Nutoka. Danach packten wir unsere Rucksäcke, mußten leider einige Sachen im Heu zurücklassen und machten uns gegen 11 Uhr auf den Heimweg Richtung Lammersdorf. 

Auf der Karte entdeckten wir ein Abkürzung, die wie sich herausrausstellte leider keine war. Also kamen wir etwas erschöpfter zu einer Schutzhütte. Wir kochten mit den Gaskochern Gulaschsuppe und Hühnersuppe. Außerdem konnten wir uns Brote schmieren. Spülen mußten wir im Bach und spielten gleichzeitig mit den Tellern Segelböötchen. 

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Dann machten wir uns wieder auf den Weg. Vorbei an der Kalltalsperre und durch dichten Nebel erreichten wir das ersehnte Ziel. Auf dem Heimweg mit den beiden Bussen bekamen wir noch ein leckers Eis. 

In Hellenthal angekommen, empfingen uns unsere Eltern mit Heu überfüllt und nach Kuh stinkend am Pfarrheim. Es war eine tolle aber auch anstrengende Hike.

© April / 2005 Mareike, Nadine, Michelle, Hanna, Anika, Sabrina